Fröhner, Dietrich

1939 in Nürnberg geboren
seit 1943 im erzgebirgischen Sehma aufgewachsen
1952 – 1954 Besuch der privaten Malschule Wirth in Annaberg
1956 – 1957 Dekorationsmalerlehre in Neudorf/Erzgebirge
Malergehilfe in Dresden
Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Diplom 1964
seitdem in Magdeburg freischaffend
1966 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR
Wichtige Werke: Glasmosaik für die Stadt Zerbst “Industrie und Landwirtschaft”, Wandgestaltungen für Magdeburger Schulen
Gemeinschaftsarbeit mit Michael Emig für die Staßfurter Schule, Illustrationen und freie Arbeiten u.a. zu Heinrich Mann („Schlaraffenland“) und Hermann Hesse („Glasperlenspiel“)
Blätter vom Magdeburger Dom, Arbeiten zum Thema “Mutter und Kind”
1965 – 84 auf allen Bezirkskunstausstellungen in Magdeburg und in einigen zentralen Ausstellungen der DDR beteiligt
1983 in Magdeburg gestorben

Literatur
- Dietrich Fröhner. Katalog Magdeburg 1966.
- Alte und neue Texte zu Dietrich Fröhner. Galerie Himmelreich Magdeburg 1983.

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